Dienstag, 10. Oktober 2017

Das Leittier

Ein Leittier, auch Leithammel, Leitbulle oder auch Alpha-Tier oder eben ganz simpel "Chef" genannt führt eine Gruppe der gleichen Spezies an. Man sagt meist Rudel oder Herde. Der Chef gibt quasi vor was zu tun ist, er zeigt auf wer was zu machen hat. Er geht zielstrebig und mit guten Beispiel voran. Wenn jedes Mitglied nun seine Anweisungen befolgt läuft der Laden und alle profitieren davon. Jeder ist auch zufrieden und wird dadurch auch immer wieder neu motiviert. Jeder vertraut dem Chef.

Doch was passiert, wenn der Chef mal nicht da ist? Da gibt es Rudel, bzw. Herden, wo alles wie gewohnt weiterläuft und dann freut sich der Chef nach seiner Rückkehr. Doch leider gibt es auch negative Beispiele.
Einige Mitglieder lassen die Zügel schleifen, werden faul oder sind vergesslich. Dann gibt es aber auch einige, die spekulieren auf den Chefposten und machen sich wichtig. Auch von außerhalb kann sich so jemand das Rudel für sich begeistern und einige oder sogar alle Mitglieder abwerben um ein neues Rudel zu gründen.
Diese negativen Auswirkungen entstehen aber nur dann, wenn Unruhe, Mißgunst und Neid oder Unzufriedenheit in der Gruppe herrscht. Dies kann z.Bsp. ausgelöst werden durch:
  • die Herde findet nicht genug Futter
  • die Herde wird in unübersichtliches Terrain geführt
  • längere Abwesenheit des Chefs
  • unkonkrete Anweisungen innerhalb dieser Zeit
  • falsche oder leere Versprechungen gegenüber dem Rudel
  • Veränderungen in der Struktur ohne Einbeziehung seines Teams
  • Änderung der Rangordnung 
  • unbegründete Schuldzuweisungen
  • ignorieren von Vorschlägen aus dem Rudel
Die Herde/Rudel rennt ziellos und verstreut durch die Gegend und es kommt nichts positives mehr zu stande. Es zieht Schwäche und Skepsis ein, wodurch natürlich leicht eine Aufspaltung oder Abwanderung möglich ist.

So wie das auf die Tierwelt zutrifft, kann sich das ebenso online wie offline abspielen. Sicher könnte ich hier noch Beispiele und weitere Argumente anbringen und der Blog würde nie ein Ende haben. Aber vielleicht ergibt sich ja bald eine Fortsetzung, wer weiß was noch so passiert.
Ich freue mich auch über Kommentare oder Anregungen.

Freitag, 6. Oktober 2017

Jahreswechsel im Hotel Consul

Reisebeispiel zum Jahreswechsel, 2 Nächte, ab 30.12.2017 im Doppelzimmer im Hotel Consul in Bonn.

Das Highlight ist wohl am 31.12., Sie fahren um ca. 20.30 Uhr mit dem Schiff von Bonn nach Linz und zurück. An Bord erleben Sie das große Feuerwerk mit Blick auf Bonn bei Livemusik und einem Galabuffet. Rückkehr ist ca. 1 Uhr und klingt dann bis gegen 2 Uhr aus. Die Fahrt wird beendet mit einen großes Katerfrühstück am Neujahrstag.
Für Spass und Vergnügen ist ausreichend gesorgt, deshalb sind eigene Feuerwerkskörper  bei der Schifffahrt nicht erlaubt.
Der Preis beträgt p.P. ab 286,- Euro im DZ. Zeitiges kommen sichert Ihnen noch einen guten Platz.
goo.gl/wPjhs2

- - - Alle Reiseangebote vorbehaltlich Verfügbarkeit, kurzfristige Preisänderung und Irrtum vorbehalten. - - -






Angst vorm weissen Mann

Angst vorm weißen Mann oder Allergie vor weißen Kitteln...Sicher bin ich nicht der Einzige der beim Geruch von ätherischen oder desinfizierenden Produkten Übelkeit und Angst bekommt, der allein bei den Gedanken oder beim Anblick eines Arztes in Panik verfällt. Es gibt viele Situationen, das kann beim Impfen sein, 

 

vor anstehenden Operationen oder wie bei vielen Patienten schon der Gedanke, bzw. der Gang zum Arzt oder Zahnarzt.

Ich selbst bin so ein Mensch, muss aber sagen, es beginnt alles im Kopf. Meine Erfahrungen besagen, die Angstzustände haben meist einen Grund, sie beruhen auf schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit.

Bei mir war es früher so, dass mir schon beim Impfen in der Schule übel wurde und mein Kreislauf zusammen gebrochen ist. Das zog sich so weiter durch mein Leben, auch in der Lehre und beim Militär gab es immer wieder Zwischenfälle wo mir übel wurde und ich einfach umkippte.

Eine Situation möchte ich schildern, wo ich sage, es beruht auf schlechten Erfahrungen. Während meiner Armeezeit musste ich zwangsläufig den Regimentszahnarzt aufsuchen, doch von Arzt war der wohl meilenweit weg. Er furkelte mit seinen Fingern und irgendwelchen Werkzeugen in meinen Mund herum. Die Ursachen meiner Schmerzen hat er zwar beseitigt, doch ich hatte mir geschworen, hier kommst du nicht mehr hin. Nach diesen qualvollen Eingriff vermied ich jahrelang den Gang zu einen Zahnarzt. Doch es kam der Tag, wo mich Zahnschmerzen ereilten. Zwangsläufig musste ich mir einen Zahnarzt suchen. Ich wurde im Nachbarort fündig, es war eine Frau. Ich erzählte ihr meine Geschichte in Kurzform. Sie war sehr einfühlsam und ging es langsam an. Dabei erzählte sie mir immer was sie tun würde. Langsam kamen wir zum Ende der ersten Behandlung, ich hatte kaum etwas gespürt und schon auf dem Heimweg ließen die Schmerzen nach. Ich war froh da gewesen zu sein und wusste nun, sie hat mir geholfen. Das nächste mal war halb so schlimm.

Nun nach vielen Jahrzehnten sollte ich mich für einen Zahnersatz entscheiden. Also fest stand, ich wollte auf keinen Fall etwas zum Herausnehmen, da kam nun nur das Implantat in Frage. Mein Hauszahnarzt machte die Voruntersuchung und riet mir, es in einer Zahnklinik unter Narkose machen zu lassen. Er kannte mich ja schon viele Jahre und auch bei ihm hatte ich schon öfter mit dem Kreislauf zu kämpfen. Also Termin in einer Zahnklinik. Voruntersuchung und Gespräche legten alle Unklarheiten offen. Ich entschied mich, den Eingriff machen zu lassen. Narkose, oder wie der Fachmann sagt, Teilsedidierung, wurden eingeplant. Natürlich ist dieser Punkt zum Selbstkostenpreis wie auch die Implantate selbst. Nur zu den eigentlichen Zähnen gibt wohl die Kasse einen Obolus dazu.

Das Organisatorische war geklärt, der Termin stand. Es ging los, Implantat auf einer Seite wurde gesetzt und auf der anderen Seite wurde gleich ein defekter Zahn entfernt.

 

Dort sollten dann später zwei Implantate eingepflanzt werden. Dies war nun zum Ende des Jahres der Fall. Wieder unter Narkose erfolgte der Eingriff. Doch reichlich zwei Wochen mit Schmerzen. Wieder in die Klinik, eines der Beiden nicht eingewachsen, musste wieder entfernt werden. Ja, aber so spontan konnte es nur unter örtlicher Betäubung geschehen. Ich hatte es überlebt. Eine Verheilzeit von drei Monaten wurde angesetzt. Ich lies mich beraten ob denn der neue Eingriff länger dauere als das Entfernen des nicht eingewachsenen Implantates. Es wurde mir gesagt, wenn ich das Entfernen so geschafft habe, würde ich auch das Einsetzen dann ohne Narkose schaffen. Ich lies mich überzeugen und fuhr nach Hause. Bestimmt einen Monat stellte ich mir jeden Tag den neuen Eingriff mit Ängsten vor. Eines Tages dachte ich nicht mehr daran. Selbst an den Tag, als der Eingriff dann anstand, hatte ich keine Probleme. Ich sagte mir, jetzt gehst dahin und lässt das machen und fertig. Ja, schön und gut, dies ging so lang bis ich endlich im Wartezimmer saß. Hier kamen mir dann Gedanken, was passiert, was wird gemacht und die Angstzustände flammten wieder auf. Aber als ich dann auf den Stuhl lag und der Arzt kam und ruhig auf mich einredete, leise Musik im Hintergrund anstellte und mir immer sagte was er macht, schwand langsam meine Angst. Nach einiger Zeit verkündete er, er sei fertig. Ich war so froh, aber es war zum Aushalten. Nun hoffe ich, dass dieses Teil ordentlich einwächst und alles gut wird.

Immer daran denken, der weiße Mann hilft, er will nichts böses.

Ich hoffe mein Artikel kann den Einen oder Anderen etwas die Angst nehmen.

War es doch zuviel, hier geht's zur Entspannung.



Dienstag, 3. Oktober 2017

In Rente mit 63 - finanziell abgesichert?

Bald ist es nun soweit und der wohlverdiente Ruhestand steht bevor.

Doch wann und wie können Sie in Rente gehen? Haben Sie alle Vorraussetzungen erfüllt um unbeschwert mit 63 in Rente zu gehen?

Aber leider kommen, je nach Geburtsjahrgang, weitere Monate hinzu. Sind Sie z.Bsp. im Februar 1956 geboren und erfüllen die Kriterien für besonders langjährig Versicherte, so müssen Sie bis 63 und 8 Monaten arbeiten. Sie können es hier ganz einfach errechen.

Sie haben womöglich Ihr ganzes Leben lang körperlich schwer gearbeitet und würden doch lieber so früh wie möglich dem Arbeitsleben den Rücken kehren? Also genau mit 63 Jahren zu Hause bleiben. Auch das ist möglich, doch da kommen Abschläge auf Sie zu?

Viele Versicherte sind aber in dem Irrglauben, sie müßten nur die Abschläge für die Monate zahlen, die sie über 63 noch arbeiten müssen um ohne Abzüge in Ruhestand zu gehen. Der reguläre Rentenbeginn in unserem Beispiel ist nach der Regelaltersgrenze aber erst der 01.01.2022 und bis dahin müssen Sie die Monate zählen.
Abgezogen werden dann je Monat 0,3%, berechnet wird das aber nicht auf das Alter von 63 + x-Monate, sondern immer auf die Regelaltersrente mit dem vollendeten 67. Lebensjahr.


Kann oder muß ich mich selbst darum kümmern finanzielle Vorsorge zu treffen? Wo oder was sollten Sie anlegen?

Ich habe mich nicht für eine Versicherung oder ein Banksparplan entschieden, ich habe in Werbung investiert und erhalte davon monatliche Zahlungen die meine Rentenabzüge aufwiegen. Es gibt verschiedene Anlagemodelle mit entsprechenden Auszahlrythmus. Ratsam ist jedoch die monatliche Auszahlung zu wählen, denn die Abzüge, bzw. verringerte Rentenzahlung erfolgt ja auch monatlich.


Ich habe diese Form der Geldvermehrung seit Mai 2016 erfolgreich getestet und kann sie deshalb mit ruhigen Gewissen weiter empfehlen. Zur Zeit habe ich noch das Anfangsmodell mit wöchentlicher Auszahlung und erhalte jedes Wochende 54,- Euro auf mein Paypalkonto. Ergibt je nach Wochen zwischen 216,- und 270,-Euro. Somit tut es mir nicht weh, wenn mir die Rentenkasse 10,2% abzieht.

Wer sich nun auch ein finanzielles Polster für später schaffen möchte oder sich einfach ein kleines, aber kontinuierliches Nebeneinkommen schaffen möchte, kann mich gern kontaktieren um die Details zu erfahren.

https://linkilike.com/geld-verdienen-internet/1414319408



Sonntag, 1. Oktober 2017

Die Quote

Die Quote wird oft als Vergleich herangezogen zwischen Ist und Sein, Einnahmen und Ausgaben, Gewinn und Verlust und Anderen.
Ich habe neulich eine Nachricht an 80 Mitglieder innerhalb eines Netzwerkes gesendet, geantwortet haben nicht einmal 8%.


Für mich war das etwas schwach, wo es doch eigentlich um das Anliegen von jedem Einzelnen ging.
Nun frage ich mich, ist diese Quote normal? Was hat die Menschen in der Vergangenheit bewegt, sich auf einer Webseite, einem Portal, einen Netzwerk zu registireren und ihre persönlichen Daten mehr oder weniger bekannt zu geben? Viele von denen wissen schon nach Stunden nicht mehr dass, bzw. wo sie sich angemeldet haben. Andere sind nach Wochen oder Monaten überrascht von jemand eine Nachricht zu erhalten, den sie garnicht kennen. Dabei sind sie ja einmal durch diese Person dorthin eingeladen worden oder die Person hat eine Empfehlung ausgesprochen. Einige haben sich natürlich auch einfach über Werbung angemeldet. Doch es hatte ja mal alles einen Grund, bzw. einen Sinn. Und heute???
Auch im Internet geht eben nichts als Selbstläufer, man muß schon ein wenig oder auch mehr dafür TUN um dem beabsichtigten Ziel näher zu kommen.
Gut, es gibt natürlich Gründe die wir nicht beeinflussen können. Und das sind leider zu viele und zu häufig auftretende Faktoren.
Das Ende vom Lied, wieder mal Pulver verschossen und kein Wild erlegt. Das einzig positive dabei ist, wir haben wieder etwas dazu gelernt.